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Aktualisiert: vor 32 Minuten 7 Sekunden

Auswirkungen der Pandemie verschärfen psychische Belastung der Ärzte

Mo., 2020-11-30 14:00
Burnout und Depression

Burnout und Depression sind zwei Erkrankungen, mit denen sich Ärzte immer häufiger auseinandersetzen müssen. Nicht nur bei den Patienten, sondern vor allem bei sich selber. Die öffentliche Meinung und die immer höheren Qualitätskriterien verlangen den fachlich unangreifbaren Mediziner mit möglichst hoher emotionaler Kompetenz. Doch der Traumberuf kann sich auch als Albtraum entpuppen – zusätzlich verstärkt durch die Corona-Pandemie.

Auf dem Weg in die Zukunft: MS-Therapie heute und morgen

Mo., 2020-11-30 10:57
Multiple Sklerose

Eine konsequente Erforschung der Multiplen Sklerose sowie eine Umsetzung der Erkenntnisse in die klinische Praxis hat in den letzten Jahren zu grossen Fortschritten sowohl im Verständnis der Erkrankung als auch im Therapiemanagement geführt. Spannende neue Medikamente befinden sich in der Erprobung, bereits etablierte werden umfassender und früher als bisher mit Erfolg eingesetzt.

Kardiomyopathien – eine Annäherung an unterschiedliche Ausprägungen

Mo., 2020-11-30 01:00
Koronare Herzkrankheit

Bei einer unangemessenen Verdickung oder Erweiterung einer oder beider Herzkammern ist das Herz nicht mehr so leistungsfähig. Kardiomyopathien zeichnen sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen solcher Veränderungen im Herzmuskelgewebe aus. Die Unterscheidung der einzelnen klinischen Manifestationen haben jedoch grosse Auswirkungen auf die Prognose und mögliche Behandlungsregime.

Tattoo-Entfernung – von den Ursprüngen bis zur Moderne

So., 2020-11-29 13:00
Lasermedizin

Tätowierungen haben eine lange Tradition. Bereits vor mehreren Jahrtausenden haben sich Menschen tätowieren lassen und ebenso alt ist der Wunsch diese Veränderungen des Hautbildes wieder zu entfernen. Im Gegensatz zu früher gebräuchlichen Methoden bieten heutige Laserbehandlungen eine schmerzarme Variante der Tattooentfernung. Dabei gilt es einiges zu beachten, um möglichst optimale Resultate zu erzielen.

Therapieziele bei adulten SMA-Patienten fest im Blick

So., 2020-11-29 01:00
Spinale Muskelatrophie

Die spinale Muskelatrophie ist zwar eine seltene Erkrankung, zählt aber zu häufigsten genetisch bedingten Todesursachen bei Säuglingen und Kleinkindern. Doch auch Jugendliche und Erwachsene können von dem zunehmenden Verlust der Bewegungsfähigkeit betroffenen sein. Ziel eines effektiven Behandlungsmanagement ist daher u.a. die Stabilität bzw. Verbesserung der motorischen Funktionen und der Erhalt der Gehfähigkeit.

Fit für den Winter

So., 2020-11-29 01:00
Asthmakontrolle

Ein plötzlicher Wetterwechsel kann bei Asthmatikern Symptome auslösen und zu Exazerbationen führen. Betroffene müssen sich daher auf die verschiedenen Jahreszeiten einstellen und gegebenenfalls auch ihre Medi­kation ändern. Denn je schlechter die Kontrolle, desto heftiger die ­Symp­to­me.

Esketamin-Nasenspray: Neuer Wirkmechanismus schürt Hoffnung

Sa., 2020-11-28 14:00
Therapieresistente Depression

Wenn Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Depression auf zwei verschiedene Antidepressiva nicht ansprechen, waren weitere therapeutische Optionen bisher sehr begrenzt. Mit Zulassung des neuen Esketamin-Nasensprays kann nun Hoffnung geschöpft werden. Denn der erste neue Wirkmechanismus nach 30 Jahren erreicht in Kombination mit einem oralen Antidepressivum eine signifikante Reduktion der Depressionssymptome.

Lumbalgie: Pseudospondylolisthese – klinische Merkmale segmentaler Instabilität

Sa., 2020-11-28 01:00
Vom Symptom zur Diagnose

Bei Pseudospondylolisthese handelt es sich um eine Form von Spondylolisthese (Wirbelgleiten). Meist zeigt sich ein komplexes degeneratives Bild der segmentalen Strukturen. Foraminale und spinale Stenosen sind mögliche Folgen der Wirbeldislokation. Häufig ist die klinische Symptomatik heterogen und unspezifisch. Neben konservativer Therapie, kann eine minimal-invasive Behandlung oder ein operativer Eingriff durchgeführt werden.

EMA prüft ersten COVID-19-Impfstoffkandidaten

Fr., 2020-11-27 14:30
Coronapandemie

Der von AstraZeneca in Zusammen­arbeit mit der Universität Oxford entwickelte Impfstoff AZD1222 wird vom Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelkommis­­sion im Rahmen eines Rolling-Review-Verfahrens geprüft.

Das Risiko für Folgefrakturen wirksam reduzieren

Fr., 2020-11-27 11:00
Schwere Osteoporose bei postmenopausalen Frauen

In der Schweiz erleidet jede zweite Frau ab 50 im Laufe ihres Lebens eine osteoporosebedingte Fraktur [1]. Dabei ist das Risiko für eine Folgefraktur unmittelbar nach der ersten Fraktur besonders hoch [2,3]. Eine schnelle und wirksame therapeutische Intervention kann das Risiko für Folgefrakturen senken und die damit verbundenen negativen Konsequenzen für die Betroffenen minimieren [2].

Schlaganfallprophylaxe durch orale Antikoagulation

Do., 2020-11-26 23:00
Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und geht einher mit einem erhöhten Risiko für embolische Ereignisse. Routinemässiges Screening erleichtert rechtzeitige Detektion und Behandlung. Als Therapie werden in den meisten Fällen orale Antikoagulantien empfohlen, wobei das Blutungs- und Schlaganfallrisiko mittels spezifischer Scores abgeschätzt werden kann. Der Substanzklasse NOAK/DOAK wird heutzutage ein höherer Stellenwert beigemessen als Vitamin-K-Antagonisten.

Überraschende Ergebnisse zur Sterblichkeit an Thrombosen und Lungenembolien

Do., 2020-11-26 16:08
Akute Lungenembolie

Das Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz hat Studienergebnisse im Lancet Respiratory Medicine veröffentlicht: In Nordamerika ist für den Zeitraum 2000 bis 2017 eine sinkende Todesrate aufgrund von Lungenembolie festzustellen. Die Studie „Age-sex specific pulmonary embolism-related mortality in the USA and Canada, 2000–18: an analysis of the WHO Mortality Database and of the CDC Multiple Cause of Death database“ zeigte jedoch auch, dass in den USA seit einigen Jahren wieder mehr Menschen jüngeren und mittleren Alters an Thrombosen und ihren Komplikationen versterben.

Unterstützen auch Sie einen rationalen Umgang mit Blutprodukten in Zeiten von COVID-19 – mit Patient Blood Management (PBM)

Do., 2020-11-26 16:00
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PBM ist ein evidenzbasiertes Konzept, das darauf abzielt klinische Ergebnisse zu verbessern, die Sicherheit der Blutversorgung zu gewährleisten, und gleichzeitig Kosten einzusparen. Es basiert auf folgenden 3 Pfeilern1,2

Wenn die Herzgefässe verkalken – Anfälligkeit auch vererbbar

Do., 2020-11-26 15:54
Heinz Nixdorf Recall Studie

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat nachweisen können, dass nicht nur die Lebensweise eines Menschen für die Verkalkung von Herzkranzgefässen verantwortlich ist. Auch Gen-Varianten des G-Protein-Signalweges sind es. Für ihre Erkenntnisse analysierten die Forschenden über 5 Jahre 3.108 zufällig ausgewählte Teilnehmende der Heinz Nixdorf Recall Studie. 

Wenn Brustkrebs ins Gehirn eindringt

Do., 2020-11-26 14:42
Blut-Hirn-Schranke

Bei Patientinnen mit Brustkrebs können Metastasen im Gehirn entstehen – das bedeutet eine noch schlechtere Überlebenschance. Womöglich gibt es im Blut Faktoren, mit denen sich diese Metastasierung vorhersagen lässt.

Neue S2k-Leitlinie zur stationären Behandlung von COVID-19-Patienten

Do., 2020-11-26 14:34
Empfehlungen zur stationären Therapie

Die neue deutschsprachige S2k-Leitlinie umfasst Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19. Sie erweitert die bereits seit März 2020 vorliegende intensivmedizinische S1-Leitlinie um den gesamtstationären Bereich und gibt damit Krankenhausärzten erstmals eine ganzheitliche und fächerübergreifende Handlungsanweisung an die Hand. Federführend waren drei Fachgesellschaften an der Erstellung beteiligt – die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

Ambulante Betreuung vs. Hospitalisation: kriteriengeleitete Entscheidungshilfe

Do., 2020-11-26 13:00
COVID-19

Ein medizinisches Expertengremium hat konsensbasierte Kriterien entwickelt als Entscheidungshilfe für die Triage von Patienten mit vermuteter oder bestätigter SARS-CoV-2-Infektion, die nur leichte Symptome haben. Dies soll dem zuständigen Gesundheitspersonal als Entscheidungshilfe dienen und einer drohenden Überlastung stationärer klinischer Einrichtungen entgegenwirken. Die «HOME-CoV»-Regel ist allerdings nur für Patienten ohne Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf geeignet.

Die Rolle des Hausarztes

Do., 2020-11-26 01:00
Anorexia nervosa

Häufig sind HausärztInnen die erste Anlaufstelle für Patienten mit Essstörun­gen. Gezielte Screeningfragen auf der Basis der Diagnosekriterien können eine Hilfestellung sein für das Erkennen einer anorektischen Symptomatik vom restriktiven oder Purging Subtyp. Auch bei der Umsetzung der multimodalen Therapie und Verlaufskontrolle haben Hausärzte eine wichtige Funktion.

Wesentliches bildgebendes Verfahren zur Beurteilung

Mi., 2020-11-25 01:00
Sonografie bei benignen Leberläsionen

Benigne Leberläsionen sind häufige Befunde im Rahmen der abdominellen Bildgebung. In den meisten Fällen verursachen sie keine Symptome und werden zufällig entdeckt. Deshalb ist es schwierig, valide Angaben zur Prävalenz zu machen. In Studien mit grossen Kohorten finden sich Leberläsionen in etwa 6–10% der Fälle, die Zahl steigt auf etwa 15% an, wenn fokale Verfettungsstörungen mitbetrachtet werden.

Auswirkungen von Lärmbelastung auf das kardiovaskuläre System

Mi., 2020-11-25 01:00
Kardiologie

Verkehrslärm ist ein aktuelles Thema. Die Corona-Krise hat die Menschen gelernt, die Ruhe zu schätzen, welche vielerorts über mehrere Wochen eintrat als Folge der drastisch eingeschränkten Mobilität und des Rückgangs an verkehrsbedingtem Lärm.