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Aktualisiert: vor 43 Minuten 14 Sekunden

Reduktion der Exazerbationsrate durch Stärkung der Barrierefunktion

So., 2019-12-08 01:00
Atopische Dermatitis

Die evidenzbasierte Wirksamkeit zwei neuer Präparate zur Intervall- und Akutbehandlung von atopischer Dermatitis basiert auf einer gezielten Beeinflussung der Hautbarriere. Eine spezielle Kombination verschiedener Ingredienzien mit polyvalenter Wirkung führt zu deutlicher Symptom- und Rezidivreduktion.

Hohe Ansprechrate bleibt über 4 Jahre erhalten

So., 2019-12-08 01:00
Guselkumab

Die kürzlich präsentierten Langzeitdaten der klinischen Phase III-Studie VOYAGE 1 belegen, dass 84% der Patienten nach 204 Wochen weiterhin PASI-90 erreichen.

Topische Calcineurininhibitoren: Fakten und Mythen

So., 2019-12-08 01:00
Atopische Dermatitis

Calcineurininhibitoren können bei atopischer Dermatitis als Monotherapie oder kombiniert mit topischen Kortikosteroiden eingesetzt werden. Tacrolimus und Pimecrolimus führen auch bei langfristigem Einsatz nicht zu Hautatrophie. Welches Behandlungsschema das beste Wirkungs-Sicherheits-Profil verspricht und was es sonst an aktuellen Erkenntnissen gibt, verrät dieser Beitrag.

Antihypertensiva können Nierenersatztherapie vorbeugen

So., 2019-12-08 01:00
Bluthochdruck und Nierenkrankheiten

Bei einem beträchtlichen Anteil dialysepflichtiger Nierenerkrankten sind zu hohe Blutdruckwerte mass­geblich für das fortgeschrittene Stadium der Krankheit verantwortlich. Durch eine blutdrucksenkende Therapie kann das Risiko einer terminalen Nierenfunktionsstörung verringert werden.

Kniearthroseprävention für Jugendliche

Sa., 2019-12-07 01:00
Adipositas

Übergewicht erhöht das Risiko frühzeitig eine Gelenksarthrose zu entwickeln. Im Projekt «Children’s KNEEs» wurde ein physiotherapeutisches Trainingsprogramm erarbeitet und aus klinischer und biomechanischer Sicht evaluiert. Das Fazit fiel positiv aus.

Neue S3-Leitlinie: Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Fr., 2019-12-06 00:00
Peniskarzinom

Eine qualitative Verbesserung der Versorgung betroffener Patienten hat die neue S3-Leitlinie «Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Peniskarzinoms» zum Ziel. Im Fokus steht dabei der Organerhalt.

Telemonitoring hilft, Mortalitätsrisiko zu senken

Do., 2019-12-05 01:00
Chronische Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz gehört zu den häufigsten Krankheitsgründen für einen Krankenhausaufenthalt. Die Mortalitätsraten sind hoch. Durch eine intensive telemedizinische Betreuung können diese jedoch um fast ein Drittel reduziert werden.

Nutzen eines fSENC-MRT im akuten Setting

Do., 2019-12-05 01:00
Akutes Koronarsyndrom

Das fast Strain-Encoded Imaging (fSENC)-MRT kann innerhalb kürzester Zeit fraktionelle Längenänderungen der Myokardfibrillen zwischen Endsystole und Enddiastole erfassen. Bisher wurde dieses Verfahren bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz jedoch noch nicht eingesetzt. Jetzt wiesen Studienergebnisse eine hohe diagnostische Aussagekraft dieser nicht-invasiven Methode nach.

Studie legt anti-atherosklerotischen Effekt durch Omega-3-Fettsäuren nahe

Do., 2019-12-05 01:00
Kardiovaskuläre Ereignisse

«Fischöl» als Herzschutz wird immer wieder kontrovers diskutiert – und ebenso widersprüchlich getestet. Die einen Studien können einen protektiven Effekt nachweisen, viele andere nicht. Jetzt wurden erstmals Anzeichen für eine verzögerte Progression der Atherosklerose unter einem speziellen Präparat nachgewiesen.

Therapie der chronischen Urtikaria

Do., 2019-12-05 01:00
Nesselfieber

Bei chronischer Urtikaria ohne anamnestische Hinweise muss keine ausgedehnte ätiologische Abklärung durchgeführt werden. Im Rahmen der Therapie einer chronischen spontanen Urti­karia ist eine begleitende physikalische Urtikaria zu berücksichtigen. Sedierende Antihistaminika der ersten Generation sollte man vermeiden. Bei unzureichender Wirkung eines einfach dosierten Antihistaminikums ist eine rasche Dosissteigerung empfehlenswert. Falls die erwünschte Wirkung ausbleibt, kann Omalizumab eingesetzt werden.

Das Sézary-Syndrom

Do., 2019-12-05 01:00
Lymphome

Das Sézary-Syndrom ist ein seltene, häufig schwer diagnostizierbare, aggressive Erkrankung aus der Gruppe der primär kutanen T-Zell-Lymphome. Die derzeit einzige Behandlungsoption mit kurativem Potenzial stellt die allogene Stammzelltransplantation dar. Ansonsten bleibt trotz aller wissenschaftlicher Fortschritte die Therapie des Sézary-Syndroms eine palliative. Mit den aktuellen therapeutischen Fortschritten kann jedoch eine Verbesserung der Heilungschancen und der Lebensqualität erzielt werden.

Einführung Wirbelsäulendiagnostik

So., 2019-12-01 01:00
Vom Symptom zur Diagnose

Die Wirbelsäule ist ein wesentlicher Teil des Stammskeletts. Im Laufe des menschlichen Lebens ist sie einer dauerhaften Belastung ausgesetzt und in den unterschiedlichen Lebensphasen resultieren bildmorphologisch nachweisbare Veränderungen. Rückenschmerzen sind differenzialdiagnostisch mehrdeutig und können Ausdruck funktioneller Einschränkungen und morphologisch-struktureller Läsionen sein.

Kopfschmerzen bei Kindern nicht auf die leichte Schulter nehmen

Sa., 2019-11-30 01:00
Sonderfall Migräne

Kopfschmerzen bei Kindern werden häufig unterschätzt, treten mit einer Prävalenz von 79% allerdings häufig auf. Aufgrund der genetischen Prädisposition und funktionellen Beeinträchtigung schon ab (Vor-)Schulalter kommt der Migräne die wichtigste Bedeutung zu. Daher sollte sie frühzeitig diagnostiziert und individuell behandelt werden.

Früh versorgen, um Mobilität zu erhalten

Mi., 2019-11-27 01:00
Therapie des rheumatischen Fusses

Die rheumatoide Arthritis führt im Verlauf ihrer Erkrankung bei den betroffenen Patienten insbesondere zu Hand- und Fussdestruktionen. Dabei ist im Bereich des Fusses der Vorfuss häufiger als der Rückfuss betroffen. Aktuelle basismedikamentöse Verfahren führen inzwischen sehr wirkungsvoll zur Reduzierung der entzündlichen rheumatischen Aktivitäten, dieses hat jedoch zur Folge, dass Patienten häufig erst sehr spät zur Vorstellung kommen.

Biofeedback aus der Therapie nicht mehr wegzudenken

Mi., 2019-11-27 01:00
Untersuchung und Biofeedback bei Kopf- und Gesichtsschmerz

Kopf- und Gesichtsschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden, weshalb Patienten eine ärztliche Konsultation aufsuchen. Eine Beobachtungsstudie aus dem Jahr 2000 zeigte, dass bei knapp 10% der Konsultationen in der Grundversorgung Kopfschmerzen als Hauptbeschwerde angegeben wurden. Lediglich 6% der Männer und 1% der Frauen haben in ihrem Leben noch nie Kopfschmerzen erlebt.

Operation nur als Ultima Ratio!

Mi., 2019-11-27 01:00
Polyarthrose der Hand

Die Polyarthrose der Hand darf mit Recht als Volkskrankheit bezeichnet werden. Ca. die Hälfte der Bevölkerung ab 50 Lebensjahren weist arthrotische Veränderungen an den Fingergelenken auf. Bei manchen Patienten zeigen sich die ersten knöchernen Anbauten an den Endgelenken bereits in einem Alter unter 30 Jahren. Ein Zusammenhang zwischen körperlicher Tätigkeit und der Entwicklung einer Fingerpolyarthrose konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der partiellen Dopamin-Agonisten

Di., 2019-11-26 01:00
Neues in der Behandlung der Schizophrenie

Antipsychotika sind die wichtigste Säule in der Akut- und Langzeitbehandlung schizophrener Störungen. Je früher die antipsychotische Behandlung einsetzt, desto grösser ist die Chance, die Progression der Psychose zu kontrollieren oder zu stoppen.

Update zu neuen Antigen-spezifischen ­Therapieansätzen

Di., 2019-11-26 01:00
Multiple Sklerose

Ein vielversprechender Ansatz für die Therapie der Multiplen Sklerose liegt in der Antigen-spezifischen Behandlung. Durch sie soll die autoreaktive Immunantwort spezifisch gehemmt werden, um die Risiken einer globalen Immunsuppression zu vermeiden.

Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen: wichtig, aber oft unerkannt

Di., 2019-11-26 01:00
Multiple Sklerose

Neben den körperlichen Symptomen spielen vor allem Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Patienten mit Multipler Sklerose. Diese müssen daher frühzeitig erkannt und therapiert werden.

Jede einzelne Woche zählt...

So., 2019-11-24 01:00
Remission bei Rheumatoider Arthritis

Die Prävalenz der Rheumatoiden Arthritis (RA) ist häufig und der Erkrankungsbeginn liegt zumeist im frühen Erwachsenenalter. Das heisst, als Mediziner hat man viele Jahrzehnte Zeit, um mit den Patienten zu arbeiten, aber nur ganz wenige Wochen, um eine Remission zu erreichen. Wie eng dieses Zeitfenster tatsächlich ist, wurde auf dem DGRh-Kongress in Dresden erörtert.