Aktuelles Feed abonnieren
Aktualisiert: vor 1 Stunde 55 Minuten

Ein Segen, aber kein Wunder

vor 7 Stunden 44 Minuten
Minimalinvasive Vor- und Rückfusschirurgie

Vorfuss-Chirurgie mit grossen Schnitten, Kirschnerdrähten und Versteifungen ist veraltet. Zehen-Fehlstellungen können sehr gut durch «minimally invasive surgery» (MIS) korrigiert werden. Weil-Osteotomien bei Metatarsalgien sind ebenfalls mit MIS möglich. Ein Segen im Vergleich zur offenen Technik.

Die weibliche Seite der Sportmedizin

So, 2017-11-19 01:00
Gendermedizin – Teil 2

Zu einer umfassenden sportmedizinischen Beurteilung der Rolle des Geschlechts in Bezug auf die sportliche Leistungsfähigkeit gehört auch der Einfluss sportlicher Aktivität auf verschiedene weibliche Körperfunktionen wie z.B. auf den Menstruationszyklus. Ebenso sollten die, auf verschiedene Sportarten angepassten Ernährungsgewohnheiten, und ihre Auswirkungen auf den Gesundheitszustand beachtet werden.

Teil 1 dieses Artikels lesen Sie in Ausgabe 9 von HAUSARZT PRAXIS.

Beinwell alias Wallwurz alias Symphytum

Sa, 2017-11-18 01:00
Verletzungen des Bewegungsapparats

Beinwell oder Wallwurz ist eine uralte Arzneipflanze, die seit Jahrhunderten bei Verletzungen des Bewegungsapparates eingesetzt wird. ­Obwohl der Wirkungsmechanismus immer noch nicht geklärt ist, haben zahlreiche klinische Studien die Wirksamkeit und Verträglichkeit ­topischer Anwendungen von Beinwell dokumentiert. In diesem Artikel wird auch eine Studie vorgestellt, die je nach Auswertung, die Nicht-­Unterlegenheit oder sogar die Überlegenheit von Wallwurz gegenüber Diclofenac belegt.

Revolutioniert ein 10-sekündiges Analyseverfahren bald die Tumorchirurgie?

Fr, 2017-11-17 01:00
Diagnostische Neuerungen

Das richtige Mass ist meist eine der grössten Herausforderungen der onkologischen Operateure, der Tumor soll entfernt, möglichst wenig vom umliegenden gesunden Gewebe mitgenommen werden. Dieses anspruchsvolle Vorgehen soll nun durch ein stiftförmiges Messinstrument vereinfacht werden, mit welchem die Differenzierung zwischen gesundem Gewebe und Malignom bereits intraoperativ innerhalb weniger Sekunden möglich werden soll. 

Fortschritte der letzten Jahre kommen nicht bei allen an

Di, 2017-11-14 01:00
Krebs im Kindesalter

Früher Tod nach Krebsdiagnose im Kindesalter bleibt eine Herausforderung. Säuglinge, ethnische Minderheiten und soziökonomisch schlechter Gestellte haben höheres Risiko für frühen Tod. Die Gründe dafür sind weiter zu erforschen.

Problematischer Alkoholkonsum: Was bewegt den Patienten?

Mo, 2017-11-13 01:00
SGAIM Herbstkongress 2017, Bern

Welche Anzeichen gibt es für problematischen Alkoholkonsum? Wie kann ein therapeutischer Prozess initiiert werden? Welche Rolle spielt das Umfeld? Priv.-Doz. Dr. med. Monika Ridinger zeigte Möglichkeiten und Grenzen hausärztlicher Unterstützung bei der Behandlung von Alkohlabhängigkeit auf.

Update hepatozelluläres Karzinom – Neues aus der Systemtherapie

So, 2017-11-12 01:00
Jahrestagung DGHO, OeGHO, SGMO und SGH+SSH in Stuttgart

Beim hepatozellulären Karzinom ist eine Zunahme der Inzidenz in Industriestaaten zu beobachten. HCC-Patienten haben mindestens zwei Erkrankungen, nämlich ein Karzinom sowie eine schwere Lebererkrankung. Die Interaktion dieser Erkrankungen beeinflusst Prognose und therapeutische Optionen.

Die häufigsten Augenbeschwerden in der Hausarztpraxis

Sa, 2017-11-11 01:00
Medidays Zürich 2017

Beim «roten Auge» handelt es sich um ein Symptom, das in der Hausarztpraxis häufig ist. Die zugrundeliegenden Ursachen können sehr vielfältig sein. Je nach Krankheitsbild ist eine Behandlung durch den Hausarzt möglich oder es ist eine Überweisung an den Augenarzt erforderlich. Auf den Medidays wurde Anfang September anhand von Praxisbeispielen erläutert, in welchen Fällen eine solche Überweisung angezeigt ist.

Physikalischer Grundkurs in Lasertechnologie

Fr, 2017-11-10 01:00
Laser in der Medizin

Bei Laser handelt es sich um eine künstliche Lichtquelle. In der Natur kommt diese Strahlung nicht vor. Das physikalisch-technische Wissen über Laser ist Voraussetzung für dessen adäquaten Gebrauch in der Medizin.

Dem Tumor den «Fluchtweg» versperren

Di, 2017-11-07 01:00
ESMO 2017 in Madrid

Umwälzungen in der Erstlinientherapie des nicht-kleinzelligen EGFR-mutierten Lungenkarzinoms stehen bevor. Mit der FLAURA-Studie präsentiert sich Osimertinib erstmals selbstbewusst als Behandlungsoption für therapienaive Patienten.

Arterielle Hypertonie und Herzinsuffizienz

Mo, 2017-11-06 01:00
Ursachen und Medikation

Eine über Jahre bestehende ungenügend behandelte arterielle Hypertonie führt meist zu einer Herzinsuffizienz. Es ist keineswegs überraschend, dass das Auftreten einer Herzinsuffizienz durch die Behandlung des Blutdruckes, des Übergewichts und der Diabetes hinausgezögert werden kann.

Der alte Patient auf dem Operationstisch

So, 2017-11-05 01:00
73. Jahresversammlung Schweizerische Gesellschaft für Urologie in Lugano

Die Anzahl operationsbedürftiger Senioren nimmt ständig zu. Gleichzeitig steigt aber auch das perioperative Risiko mit dem Alter markant an. Der Operationsentscheid und die begleitenden Massnahmen werden dadurch deutlich komplexer.

Das Sézary-Syndrom

Sa, 2017-11-04 01:00
Lymphome

Das Sézary-Syndrom ist ein seltene, häufig schwer diagnostizierbare, aggressive Erkrankung aus der Gruppe der primär kutanen T-Zell-Lymphome. Die derzeit einzige Behandlungsoption mit kurativem Potenzial stellt die allogene Stammzelltransplantation dar. Ansonsten bleibt trotz aller wissenschaftlicher Fortschritte die Therapie des Sézary-Syndroms eine palliative. Mit den aktuellen therapeutischen Fortschritten kann jedoch eine Verbesserung der Heilungschancen und der Lebensqualität erzielt werden.

Was kommt nach der Erstlinie?

Di, 2017-10-31 01:00
Optionen in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms

Faktoren wie Vorbehandlung, Alter, Leistungsfähigkeit und Komorbiditäten des Patienten bestimmen die Rezidivtherapie beim Multiplen Myelom. Standard sind Dreierkombinationen mit einem Proteasomen-Inhibitor und/oder einem IMID. Auch Antikörpertherapien nehmen einen wichtigen Stellenwert in der Myelom-Behandlung ein.

Behandlungsprotokolle im Zeitalter moderner Substanzen

Di, 2017-10-31 01:00
Therapie bei Erstdiagnose eines Multiplen Myeloms

Wir befinden uns in der Ära neuer effizienter Substanzen gegen das Multiple Myelom. Dennoch bleibt die Hochdosischemotherapie mit anschliessender autologer Stammzelltransplantation ein wesentlicher Teil der Erstlinienbehandlung biologisch fitter Patienten.

Pathogenese, Klinik, Diagnostik

Di, 2017-10-31 01:00
Multiples Myelom

Die zur Diagnosestellung führende Klinik leitet sich bei Multiplem Myelom aus den Endorganschäden ab. Die Diagnosekriterien wurden zuletzt 2014 aktualisiert. Bei gut etablierter und breit verfügbarer Diagnostik bereitet die Krankheit heute selten diagnostische Schwierigkeiten.

Mehr denn je ist interdisziplinäre ­Teamarbeit gefordert

Mo, 2017-10-30 01:00
Besonderheiten bei der Betreuung älterer Menschen mit Krebs

Krebs ist vorrangig eine Erkrankung älterer und hochbetagter Menschen. Besondere Charakteristika dieser Altersgruppe wie Multimorbidität und Polypharmazie stellen hohe Anforderungen an das Behandlungsteam. Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit ist nötig – auch unter Einbezug der pflegenden Angehörigen.

Therapie der atopischen Dermatitis auf neuen Wegen

So, 2017-10-29 02:00
26. EADV-Kongress in Genf

Die Therapielandschaft des atopischen Ekzems wird neuerdings durch innovative Trends in der topischen und systemischen Behandlung belebt. Die US-Amerikaner sind den Europäern bei der Zulassung – wie so häufig – voraus.

Was können wir aus Fallberichten lernen?

Sa, 2017-10-28 02:00
Strahlenassoziiertes Angiosarkom der Brust

Das strahlenassoziierte Angiosarkom ist häufiger als intuitiv erwartet. Die Erstdiagnose sollte möglichst früh gestellt werden. Paradoxerweise ist selbst bei diesem strahleninduzierten Tumor die Re-Bestrahlung eine gute Therapieoption.

Wachstumsstörungen nach Frakturen im Kindesalter

Do, 2017-10-26 02:00
Kindertraumatologie

Stimulative Wachstumsstörungen treten nach jeder meta-diaphysären Fraktur im Kindesalter auf. Sie führen in der Regel zu einem vermehrten Längenwachstum und können bis zwei Jahre andauern. Hemmende Wachstumsstörungen treten an den unteren Extremitäten häufiger auf.