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Aktualisiert: vor 2 Stunden 2 Minuten

Körperliches Training bei Patienten mit HFrEF und HFpEF

vor 6 Stunden 15 Minuten
Herzinsuffizienz

Die zunehmende Prävalenz der Herzinsuffizienz stellt ein grosses medizinisches und wirtschaftliches Problem dar. Die Zahl der Patienten, die wegen einer Herzinsuffizienz im Krankenhaus behandelt werden, steigt seit Jahren an. Das Krankheitsbild der Herzinsuffizienz ist komplex. Typische Symptome sind u.a. Dyspnoe, Leistungsminderung, Erschöpfung und Flüssigkeitsretention.

Neue Wege in der Behandlung

vor 6 Stunden 15 Minuten
Gentherapie

Gentherapie als langjähriger Hoffnungsträger der Medizinforschung findet endlich den Weg in die Klinik, um monogenetische Krankheiten zu heilen. Somit steht der Medizin eine neue Therapie zur Verfügung, die Erbkrankheiten nicht nur symptomatisch, sondern auch kausal behandeln kann. Ein anderer gentherapeutischer Ansatz ist die Behandlung erworbener Genveränderungen bei Malignomen mittels CAR(chimeric antigen receptor)-T-Zellen.

Implikationen für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)

Mo., 2020-09-21 09:00
COVID-19

Das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus und eines schweren Verlaufs ist bei Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen nicht generell erhöht und hängt von der Therapie ab. Ein Expertengremium hat eine Risikoeinschätzung und Empfehlungen zur Behandlung von CED im Kontext von der aktuellen Coronapandemie veröffentlicht.

Aktuelle Real-World-Daten bestätigen Langzeitwirkung und Sicherheit

Mo., 2020-09-21 01:00
Migräneprophylaxe

Migränepatienten haben es schwer: Schmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit schränken die Lebensqualität deutlich ein. Das Alltags- und Sozialleben leidet – bei chronischer Migräne mehr als 8 Tage im Monat. Ziel eine Migräneprophylaxe ist es, die Anzahl, Dauer und Schwere der Migräne-Attacken zu reduzieren. Aktuelle Daten belegen für Erenumab nun auch langfristig im Praxisalltag eine effektive Wirkung bei guter Verträglichkeit.

Basistherapie während Corona­pandemie fortsetzen?

So., 2020-09-20 02:00
Systemischer Lupus erythematodes (SLE)

Generell wird bei SLE empfohlen,  Therapien mit Medikamenten, die das Immun­system unterdrücken, trotz der Coronavirus-Pandemie fortzuführen. Auch bei immunsupprimierten Patienten scheint die Infektion mehrheitlich milde zu verlaufen.

In 20% der Schweizer Praxen schon im Einsatz

So., 2020-09-20 02:00
Telemedizin

Unter Telemedizin versteht man die Möglichkeit, medizinische Informationen einrichtungsübergreifend auszutauschen und die Patienten räumlich entfernt zu versorgen. Bereits 1980 setzte die NASA auf eine telemedizinische Überwachung und Betreuung ihrer Astronauten im Weltall – in Echtzeit übertrugen sie EKG, Sauerstoffsättigung und Ultraschallbilder über mehrere hundert Kilometer aus dem Weltall in die Zentrale. Was damals noch hochmodern war, kann heute jeder Arzt nutzen.

SGLT-2-Inhibitor bremst Abfall der glomerulären Filtrationsrate

Sa., 2020-09-19 02:00
Diabetische Nephropathie

Erstmals steht eine zielgerichtete Therapie für die diabetische Nierenerkrankung zur Verfügung. In der Studie CREDENCE führte Canagliflozin zu einer klinisch relevanten und statistisch signifikanten Risikoreduktion für Nieren­insuffizienz und schwere kardiovaskuläre Ereignisse. SGLT-2-Hemmer inibieren die renalen, natriumabhängigen Glukosetransporter an der Niere und spielen auch für den tubuloglomerulären Feedback-Mechanismus eine wichtige Rolle.

Kein Krebs wie jeder andere: wenn das Leben stehenbleibt

Sa., 2020-09-19 02:00
Pädiatrische Onkologie

Krebs im Kindes- und Jugendalter stellt besondere Anforderungen sowohl an die Betroffenen, als auch an die behandelnden Ärzte. Spezialisierte, interdisziplinäre Zentren arbeiten daher eng in definierten Infrastrukturen, um das Überleben der kleinen Patienten zu sichern. Dank weltweiter Forschung, optimierter Therapieansätze und effektiver Massnahmen klappt das auch immer besser.

Empagliflozin reduziert Risiko kardiovaskulären Todes und Hospitalisierungsrate bei Herzinsuffizienz

Fr., 2020-09-18 16:20
Herzinsuffizienz

Ingelheim, Deutschland und Indianapolis, USA - Die Ergebnisse der Phase-III-Studie EMPEROR-Reduced bei Erwachsenen mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (mit und ohne Diabetes) zeigten, dass Empagliflozin mit einer signifikanten 25-prozentigen relativen Risikoreduktion im primären Endpunkt der Zeit bis zum kardiovaskulären Tod oder Krankenhausaufenthalt aufgrund von Herzinsuffizienz assoziiert war.1 Die Studie untersuchte die Wirkung der Zugabe von Empagliflozin (10 mg) im Vergleich zu Placebo zur Standardbehandlung.1 Die Ergebnisse wurden auf dem ESC-Kongress 2020, der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie,3 vorgestellt und im The New England Journal of Medicine veröffentlicht.1

SMA bei Erwachsenen: der Weg zur personalisierten Behandlung

Do., 2020-09-17 02:00
Spinale Muskelatrophie

Erwachsene mit spinaler Muskelatrophie bilden eine klinisch und genetisch sehr heterogene Gruppe. Gemeinsam ist ein fortschreitender Untergang von motorischen Vorderhornzellen im Rückenmark und die damit gestörte Impulsweiterleitung. Muskelatrophie, Muskelhypotonie und Paresen können die Folge sein. Die Therapie sollte daher individuell die Erkrankungsaktivität und Bedürfnisse des Patienten berücksichtigen.

Chemotherapie-induzierter Nausea und Emesis effektiv begegnen

Mi., 2020-09-16 02:00
Antiemese

Als eine der wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten maligner Erkrankungen steht die Chemotherapie nach wie vor im Mittelpunkt vieler Therapieregime. Allerdings gilt vor allem die Cisplatin-basierte Behandlung als hoch emetogen. Übelkeit und Erbrechen können die Folge sein. Die Lebensqualität der Patienten sollte dann durch eine effektive Kontrolle der Nebenwirkungen verbessert werden.

Neue Trends der Systemtherapie von atopischer Dermatitis

Mo., 2020-09-14 14:00
Entzündliche Dermatosen

Seit Kurzem steht mit Dupilumab ein hochwirksames Biologikum als Zweitlinientherapie für mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis zur Verfügung. Weitere zielgerichtete Therapien werden in klinischen Studien erforscht. Aus dem Bereich der «Small Molecules» ist Baricitinib ein vielversprechender JAK1- und JAK2-Inhibitor, welcher grosses therapeutisches Potenzial zeigte.

Wenn Schäfchenzählen nicht mehr hilft: ­Schlafstörungen ganzheitlich betrachtet

Mo., 2020-09-14 02:00
Insomnie

Zunehmende Anforderungen im Beruf und Privatleben, unregelmässige Ernährungsgewohnheiten und ein dem gesunden Schlaf nicht zuträglicher Lebensstil sind nur ein paar mögliche Ursachen für Schlafstörungen. Deren Auswirkungen können jedoch weitreichend sein. Um physische und psychische Folgen zu minimieren, ist eine ganzheitliche Behandlung indiziert.

Effektives Therapiemanagement mit Blick auf das Thromboserisiko

So., 2020-09-13 02:00
Polycythaemia vera

Durch Hyperproliferation der drei Zellreihen im Knochenmark kommt es bei der Polycythaemia vera zu Erythrozytose, Thrombozytose und Leukozytose. Folge ist u.a. ein deutlicher Anstieg der Hämatokritwerte und damit ebenso des Risikos für thromboembolische Ereignisse. Mit Acetylsalicylsäure (ASS), Phlebotomien und zytoreduktiven Substanzen stehen mehrere Optionen zur Verfügung, um eine Thrombose zu vermeiden. Doch welche ist wann indiziert?

Was ficht die Gicht besser an?

Sa., 2020-09-12 02:00
Naproxen vs. Colchicin bei Arthritis urica

Nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) sind wirksame Behandlungsoptionen bei Gichtanfällen, aber häufig mit Nebenwirkungen verbunden. Niedrigere Colchicin-Dosen sind genauso wirksam und besser verträglich als hohe Dosen, wurden jedoch noch nie direkt mit einem NSAR verglichen. Ein Forscherteam hat dies nun nachgeholt.

Nicht-HDL-Cholesterin mit Langzeitrisiko assoziert

Fr., 2020-09-11 02:00
Primärprävention von Atherosklerose

Die in den aktuellen Guidelines der European Society of Cardiology (ESC) definierten Kriterien für eine kardiovaskuläre Risikostratifizierung bilden die Grundlage für die Berechnung eines individuellen Risiko-Scores. Nicht-HDL-Cholesterin ist in hohem Ausmass assoziiert mit dem Langzeitrisiko von Atherosklerose, wie neue Daten belegen. Monitoring und frühzeitige Interven­tion sind entscheidend.

Tumorbedingte Durchbruchschmerzen erkennen und effektiv behandeln

Do., 2020-09-10 02:00
Schmerzmedizin

Tumordurchbruchschmerzen treten bei Patienten mit malignen Erkrankungen sehr häufig auf. Dennoch werden sie häufig übersehen oder falsch eingeschätzt. Doch die plötzlichen und starken Schmerzattacken belasten die Betroffenen sowohl physisch als auch psychisch. Eine rasche und effektive Schmerzlinderung mit beispielsweise schnell wirksamem Fentanyl hat daher oberste Priorität.

PDE-4-Hemmer lindert Kopfhautpsoriasis nachweislich

Mi., 2020-09-09 14:00
Psoriasis capitis

Zahlreiche Psoriasisbetroffene leiden unter kutanen Symptomen an gut sichtbaren, pruriginösen Lokalisationsstellen wie im Bereich der Kopfhaut. In einer Phase-IIIb-Studie erwies sich der PDE-4-Hemmer für die Behandlung von moderat bis schwer ausgeprägten Psoriasissymptomen auf der Kopfhaut als wirksame und sichere Therapieoption.

Effektive Blutdrucktherapie hält Demenzrisiko in Schach

Mi., 2020-09-09 02:00
Alzheimer und Co.

Eine Demenz ist Ausdruck und Folge unterschiedlicher Erkrankungen. Aufgrund des demografischen Wandels steigt die Prävalenz stetig an. Vor einigen Jahren konnte man einen Zusammenhang zwischen Demenz und Bluthochdruck aufdecken. Als Präventionsmassnahme könnte daher eine effektive Blutdrucksenkung auch das Demenzrisiko reduzieren.

Langjährige Diabetespatientin mit hohem kardiovaskulärem Risiko

Di., 2020-09-08 09:00
Diabetes Cases

Eine 65-jährige Patientin mit langjährigem Diabetes, Bluthochdruck und Hyperlipidämie kommt aufgrund der Pensionierung ihres Hausarztes in eine neue Praxis. Wie soll der neue behandelnde Arzt vorgehen? Welche Faktoren müssen berücksichtigt werden? Prof. Dr. med. Roger Lehmann, Stv. Klinikdirektor, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und klinische Ernährung, Universitätsspital Zürich stellt im nachfolgenden Video den Fall vor und erläutert die Hintergründe des Therapieentscheides.

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